Projektleitung

Die Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchenarbeit im Land Brandenburg entstand im Herbst 1998 aus dem Bedarf heraus für die zum damaligen Zeitpunkt vielfälltige Landschaft mädchenspezifischer Angebote eine Schnittstelle zu bilden, die Arbeitsprozesse bündelt und eine strukturelle Basis bildet.

Die Landschaft der Angebote für Mädchen* hat sich dann Anfang der 2000er ausgedünnt, mittlerweile existieren noch fünf feste Mädchentreffs im Land sowie einige Angebote in koedukativen Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen.

Ziel der KuKMA war es von Beginn an und steht auch noch immer in dieser Tradition, Mädchenarbeit zu stärken, sich für den Erhalt sowie Ausbau der Angebote einzusetzen und allen interessierten Akteur*innen des Landes beratend und unterstützend zur Seite zu stehen.

Die erste langjährige Leitung der KuKMA (von 1999 bis 2008) war Ulrike Häfner, die mittlerweile als Referentin im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport tätig ist. Viele Artikel, die Ulrike Häfner in ihrer Zeit bei der KuKMA veröffentlichte können in der Rubrik “Publikationen” abgerufen werden.

Auf Ulrike Häfner folgte Tina Kuhne, die bis zum Eintritt in den Ruhestand die KuKMA bis Ende 2017 leitete.

Mareike Vorpahl hat die Projektleitung der KuKMA 2018 übernommen und freut sich sehr über die Herausforderung, Mädchenarbeit in Brandenburg mit gestalten zu können und über die Koordinierung des Mädchenpolitischen Netzwerkes mit allen Akteurinnen in gutem Kontakt zu stehen.
Anfragen zu allen Themen, die Mädchen betreffen sind herzlich willkommen! Gerne können wir uns austauschen oder ich komme zu Ihnen in die Einrichtung/Institution oder stelle Kontakte her.
Die KuKMA freut sich darauf mit Euch und Ihnen zusammenzuarbeiten!