Dringender Spendenaufruf zur Rettung queerer Strukturen im Land Brandenburg. Solidarität mit AndersARTig!

Unter #community4andersartig formiert sich derzeit breiter Widerstand gegen den drohenden Entzug von Fördermitteln beim Landesverband AndersARTiG. Am 11. November informierte das zuständige Referat für queere Lebensweise im Brandenburger Sozialministerium vor Vertreter_innen des Dachverbands für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* und Queere Menschen, dass die dort seit 25 Jahren beheimatete Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule & Trans* Belange (LKS) zum Jahresende bei AndersARTiG ausläuft. Was folgte war zunächst Ungläubigkeit innerhalb der queeren Community und zugleich blankes Entsetzen weit über die Community hinaus.

„So wie es aussieht, stehen wir ab Januar 2020 ohne Geld da.“ Sagt Lars Bergmann, der derzeitige Leiter der LKS. Wut und Ärger machen sich breit, denn die Frage, wo künftig die 300 – 400 Ratsuchenden qualifizierte Beratung finden werden, oder was aus der Fachkräftefortbildung, vor allem aber aus dem Regenbogenkombinat, Potsdams einzigem soziokulturellen, queeren Begegnungsort wird, ist weiterhin ungeklärt.

Daher ruft der Landesverband zur Solidarität auf. Mit einer Spendenaktion auf betterplace.org soll zunächst erstmal das nötigste an Kosten im kommenden Jahr decken helfen. (siehe https://betterplace.org/p75517)

Unabhängig davon haben inzwischen rund 300 Menschen aus der Community, aus der Fachöffentlichkeit, Politik, Vereinen und Verbänden, sowie aus der Wissenschaft einen offenen Brief des CSD Cottbus an Sozialministerin Ursula Nonnemacher unterschrieben. Auch hier kann weiterhin mitgezeichnet werden.

Informationen: http://c4a.csd-cottbus.info/
Statements: http://c4a.statements.csd-cottbus.info/
Communitybrief unterschreiben: http://c4a.unterschreiben.csd-cottbus.info/

Unter dem Stichwort #community4andersartig stellt der Landesverband auf seiner Homepage weitere Daten und Hintergrundinformationen bereit. Diese sind zu finden unter www.andersartig.info.

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Die aktuelle Isolation aufgrund des Covid-19 Virus kann für einige Menschen besondere Notlagen hervorrufen, da das eigene Zuhause nicht für alle ein sicherer Ort ist.

Hier eine Liste von Notrufnummern die in Fällen von u.a. häuslicher Gewalt oder Angstzuständen kontaktiert werden können:

Kinder- und Jugendtelefon:
0800 1110333

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“:
0800 116 016

Telefonseelsorge / Depressions-Hotline:
0800 1110111 / 0800 1110222

Weisser Ring e.V. Landesbüro Brandenburg: 0331 291273

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch:
0800-2255530

Opferhilfe Land Brandenburg e.V.:
0331 280 2725

Sozial-Therapeutisches Institut Berlin-Brandenburg (STIBB) e. V.:
033203 22674

“Nummer gegen Kummer”:
116111

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Aktuelle Infos

Dringender Spendenaufruf zur Rettung queerer Strukturen im Land Brandenburg. Solidarität mit AndersARTig!

Unter #community4andersartig formiert sich derzeit breiter Widerstand gegen den drohenden Entzug von Fördermitteln beim Landesverband AndersARTiG. Am 11. November informierte das zuständige Referat für queere Lebensweise im Brandenburger Sozialministerium vor Vertreter_innen des Dachverbands für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* und Queere Menschen, dass die dort seit 25 Jahren beheimatete Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule & Trans* Belange (LKS) zum Jahresende bei AndersARTiG ausläuft. Was folgte war zunächst Ungläubigkeit innerhalb der queeren Community und zugleich blankes Entsetzen weit über die Community hinaus.

„So wie es aussieht, stehen wir ab Januar 2020 ohne Geld da.“ Sagt Lars Bergmann, der derzeitige Leiter der LKS. Wut und Ärger machen sich breit, denn die Frage, wo künftig die 300 – 400 Ratsuchenden qualifizierte Beratung finden werden, oder was aus der Fachkräftefortbildung, vor allem aber aus dem Regenbogenkombinat, Potsdams einzigem soziokulturellen, queeren Begegnungsort wird, ist weiterhin ungeklärt.

Daher ruft der Landesverband zur Solidarität auf. Mit einer Spendenaktion auf betterplace.org soll zunächst erstmal das nötigste an Kosten im kommenden Jahr decken helfen. (siehe https://betterplace.org/p75517)

Unabhängig davon haben inzwischen rund 300 Menschen aus der Community, aus der Fachöffentlichkeit, Politik, Vereinen und Verbänden, sowie aus der Wissenschaft einen offenen Brief des CSD Cottbus an Sozialministerin Ursula Nonnemacher unterschrieben. Auch hier kann weiterhin mitgezeichnet werden.

Informationen: http://c4a.csd-cottbus.info/
Statements: http://c4a.statements.csd-cottbus.info/
Communitybrief unterschreiben: http://c4a.unterschreiben.csd-cottbus.info/

Unter dem Stichwort #community4andersartig stellt der Landesverband auf seiner Homepage weitere Daten und Hintergrundinformationen bereit. Diese sind zu finden unter www.andersartig.info.

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Hier eine Liste von Notrufnummern die in Fällen von u.a. häuslicher Gewalt oder Angstzuständen kontaktiert werden können:

Kinder- und Jugendtelefon:
0800 1110333

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“:
0800 116 016

Telefonseelsorge / Depressions-Hotline:
0800 1110111 / 0800 1110222

Weisser Ring e.V. Landesbüro Brandenburg: 0331 291273

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch:
0800-2255530

Opferhilfe Land Brandenburg e.V.:
0331 280 2725

Sozial-Therapeutisches Institut Berlin-Brandenburg (STIBB) e. V.:
033203 22674

“Nummer gegen Kummer”:
116111

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„So wie es aussieht, stehen wir ab Januar 2020 ohne Geld da.“ Sagt Lars Bergmann, der derzeitige Leiter der LKS. Wut und Ärger machen sich breit, denn die Frage, wo künftig die 300 – 400 Ratsuchenden qualifizierte Beratung finden werden, oder was aus der Fachkräftefortbildung, vor allem aber aus dem Regenbogenkombinat, Potsdams einzigem soziokulturellen, queeren Begegnungsort wird, ist weiterhin ungeklärt.

Daher ruft der Landesverband zur Solidarität auf. Mit einer Spendenaktion auf betterplace.org soll zunächst erstmal das nötigste an Kosten im kommenden Jahr decken helfen. (siehe https://betterplace.org/p75517)

Unabhängig davon haben inzwischen rund 300 Menschen aus der Community, aus der Fachöffentlichkeit, Politik, Vereinen und Verbänden, sowie aus der Wissenschaft einen offenen Brief des CSD Cottbus an Sozialministerin Ursula Nonnemacher unterschrieben. Auch hier kann weiterhin mitgezeichnet werden.

Informationen: http://c4a.csd-cottbus.info/
Statements: http://c4a.statements.csd-cottbus.info/
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Kinder- und Jugendtelefon:
0800 1110333

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“:
0800 116 016

Telefonseelsorge / Depressions-Hotline:
0800 1110111 / 0800 1110222

Weisser Ring e.V. Landesbüro Brandenburg: 0331 291273

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0800-2255530

Opferhilfe Land Brandenburg e.V.:
0331 280 2725

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033203 22674

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