FORTBILDUNGEN


29.09.2022 Fortbildung

Rassismuskritische Mädchen*arbeit & rechtsaffine Mädchen*

29.09.22 | 9:30 – 16:30 Uhr | online | Teilnahmegebühr 10 €
Eine Fortbildung der KuKMA in Kooperation mit dem SFBB für Fachkräfte aus Brandenburg

Intersektionale Perspektiven verändern die Mädchen*räume. Sie haben Einfluss auf die Entwicklung der Organisationen in denen sie stattfindet und auf die Angebote die wir für die Mädchen* entwickeln. In dieser Fortbildung wollen wir uns mit Fragen beschäftigen, wie:

Was ist Rassismus und was hat das mit Mädchen*(arbeit) zu tun?
Was ist meine Rolle als Pädagog*in?
Wer wird wie sichtbar in unserer Arbeit? Wer bleibt unsichtbar?

Wir wollen neben einer Einführung in Rassismustheorie und -kritik, auch fragen, was rassismuskritische Mädchen*arbeit bedeuten kann und wie eine Mädchen*arbeit aussieht, in der sich (alle) Mädchen* sicher und angesprochen fühlen. Dazu richten wir unseren Blick auch auf rechtsaffine Mädchen*.

Referentinnen: Yasmina Gandouz-Touati & Alina Bongk
In Kooperation mit Claudia Lutze, SFBB.
Ansprechperson: Bianca Strzeja (Pronomen sie/ihr) | info@kukma.de | 0157 87914364

Hier geht’s zur Anmeldung (bis 05.09.22).


02.06.2022 Fortbildung

"Einführung in die intersektionale Mädchen*arbeit"

Die Fortbildung ist bereits ausgebucht!

Mädchen* sind nicht gleich Mädchen*! Viele sind neben Sexismus auch von weiteren Diskriminierungen wie Rassismus, Ableismus, Queerfeindlichkeit oder Klassismus betroffen. Wir widmen uns dem Thema der Intersektionalität, um zu verstehen, wie wir auf die vielfältigen Erfahrungen und Perspektiven von Mädchen* und jungen Frauen* eingehen können. Mit welcher Haltung gehen wir in unsere Arbeit und was sind unsere pädagogischen Ziele? Was sind aktuelle Themen und Bedarfe?

Die Fortbildung ist eine Kooperation mit dem SFBB und gilt als Fortbildungsveranstaltung mit Teilnahmebescheinigung.

Referentinnen: Yasmina Gandouz-Touati (Uni Vechta) & Birgit Krug (Hella-Klub Berlin)
Teilnahmebeitrag: 10€

Anmeldung über info@kukma.de


10.02.2022 & 24.02.2022

"Mädchen*arbeit & Gewaltprävention“

Was ist geschlechtsspezifische Gewalt? Was sind die Ursachen von Gewalt gegen Mädchen*? Wie erkenne ich von Gewalt betroffene Mädchen* und wie unterstütze ich?
In zwei Workshops beschäftigen wir uns mit den Ursachen von geschlechtsbezogener Gewalt und den Vorgehensweisen der Täter. Dieses Wissen ist gerade im Kontext von Kinder- und Jugendarbeit besonders wichtig, um präventiv zu arbeiten aber auch um Betroffene adäquat unterstützen zu können.
Prävention über Empowerment und das Gefühl von Selbstwirksamkeit kann Mädchen* und Jungen* helfen, sich Stereotypen entgegenzusetzen, alternative Lösungsstrategien zu entwickeln und Gewalt in Partnerschaft, Familie und Sexualität nicht als normal hinzunehmen.

Workshops für Fachkräfte aus der Jugend- und Jugendsozialarbeit

Do, 10.02.22, 9-16 Uhr | Mädchen* und häusliche Gewalt – Dynamiken und Unterstützungsmöglichkeiten
Do, 24.02.22, 9-16 Uhr | Digitale Gewalt – Präventionsarbeit mit Mädchen*

Verantwortliche: Bianca Strzeja & Juliane Moosdorf
Anmeldung über info@kukma.de

Hinweis: Die Workshops sind bereits ausgebucht. Sie können sich über info@kukma.de für die Warteliste anmelden.


09.02.2021 Fortbildung "Selbstverletzendes Verhalten"

Die Hintergründe des massiven selbst-schädigenden Verhaltens sind so verschieden wie die Mädchen*, die diese Form einer Überlebensstrategie wählen. Hilfeschrei und/oder Erpressung? Die Reaktionen der Pädagog:innen reichen von großer Betroffenheit mit scheinbar grenzenlosem Hilfsangebot bis zu aggressiver Abwehr. Ziel dieser Fortbildung ist es zu verstehen, welche Funktion selbstschädigendes Verhalten hat und welcher Voraussetz-ungen es bedarf, es aufzugeben, ohne andere dysfunktionale Verhaltensweisen zu entwickeln.
Anmeldungen bis 15.01.21: info@kukma.de

Eine Kooperation von Claudia Lutze (SFBB) und Bianca Strzeja (KuKMA)


Trans*jugendliche in der Mädchen*arbeit

Fortbildungsmodule für Fachkräfte (2020-2021)

Jugendliche, die sich mit ihrem bei Geburt zugewiesen Geschlecht nicht oder nicht vollständig identifizieren, werden in Institutionen häufig unsichtbar gemacht, nicht anerkannt, pathologisiert und finden dadurch kaum sichere Zufluchtsorte.
Wir wollen Fachkräfte darin unterstützen, einen willkommenden & inklusiven Raum für trans*, nicht-binäre und gender-queere Jugendliche zu schaffen. Die Module umfassen sowohl Einführungsveranstaltungen, Inputs als auch Einzel-Coachings vor Ort.
Das Angebot richtet sich sowohl an Fachkräfte, die bereits Erfahrungen mit dem Thema haben, als auch an diejenigen, für die das Thema noch Neuland ist, die ihre Arbeit aber offen für Trans*, nicht-binäre und genderqueere Jugendliche gestalten wollen.
Eine Kooperation von Bianca Strzeja (KuKMA) und Lars Bergmann (AndersARTIG e.V.).
Das Angebot ist kostenfrei. Die Plätze sind begrenzt. Das Projekt wird finanziert durch das MSGIV.